Was kann so eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg kosten? Der Preis für An- und Abreise, die Unterkünfte und die Verpflegung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Gibt es auch kostenlose Pilgerunterkünfte? 

Welche Kosten fallen überhaupt an?

Wer eine Pilgerreise plant, hat dabei die verschiedensten Dinge zu beachten. Wie sieht es da mit den Kosten aus? Was muss alles bezahlt werden? Wobei könnte gespart werden? Schauen wir uns mal einen typischen Kostenplan für eine Pilgerwanderung an:

  • An- und Abreise
  • Unterkünfte
  • Lebensmittel
  • Hygiene und Medizin
  • Ausrüstung

Das sieht doch eigentlich ganz überschaubar aus und genau das sollte es auch sein - schließlich handelt es sich um eine Pilgerreise, da bleiben große Shoppingtouren oder Eintrittsgelder für diverse Freizeitaktivitäten schon mal aus. Ich möchte da ganz ehrlich sein, ihr werdet keinen Einkaufsbummel machen. Denn wenn man jedes bisschen seines Hab und Guts Tag für Tag auf seinem Rücken trägt, überlegt man sich ganz genau, was man alles in den Rucksack packt.

Pilgereise: Kosten für An- und Abreise

Dieser Kostenfaktor hängt gleich von mehreren Variablen ab und kann deshalb nicht pauschal benannt werden. Wo genau möchtest du pilgern? Ganz klassisch in Spanien? Oder möchtest du dabei schon in Frankreich starten? Schwebt dir eher eine Pilgerwanderung in Portugal vor? Oder möchtest du einen der unzähligen Jakobswegzweige in Deutschland ausprobieren? Lauft ihr in der Hauptsaison oder möchtet ihr eine Winterpilgerstrecke testen?

Je nachdem, variieren die An- und Abreisekosten extrem. Das liegt in der Natur der Sache. Auf meinem Jakobsweg bin ich in León gestartet, der nächste Flughafen war dementsprechend in Asturias. Beim Rückflug bin ich von Santiago de Compostela über Mallorca nach Berlin geflogen. Hier hilft nur Flugpreise vergleichen und buchen. Ich hatte für die Flüge ungefähr 300 € bezahlt, das kann je nach dem natürlich auch deutlich günstiger oder teurer ausfallen.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, mit Bus und Bahn zum Startpunkt zu gelangen. Das kann durchaus seinen Reiz haben, wird nur wahrscheinlich ein bisschen mehr Zeit in Anspruch nehmen. Das muss kein Nachteil sein, schließlich ist der Jakobsweg Entschleunigung pur und da darf auch die Anreise ganz entspannt verlaufen.

Wie immer schadet es nicht, frühzeitig, nach guten Angeboten zu schauen.

Wer ganz auf An- und Abreisekosten verzichten möchte, der beginnt seinen Camino schlicht und ergreifend vor seiner Haustür. So ist man bereits im Mittelalter gepilgert. Tür zu und los geht's. Beachte jedoch, dass der Weg bis Santiago de Compostela dann dementsprechend weit ist. Von Berlin bis Santiago beispielsweise sind es schlappe 2.400 Kilometer. Frankreich müsste komplett durchquert werden, dazu die Pyrenäen und anschließend ganz Nordspanien bis ans Ende der Küste. Für so einen Trip können locker drei Monate Zeit eingeplant werden. 

Jakobsweg Kosten: Übernachtung

Ja, die Frage nach den Kosten pro Übernachtung während meiner Pilgerwanderung gehörte zu den häufigsten überhaupt.

Grundsätzlich ist eine Pilgerreise eine Low-Budget-Reise. Es braucht keine üppige Reisekasse, um sich den Jakobsweg leisten zu können. Der "klassische Pilger" übernachtet in den Pilgerherbergen, den Albergen. Zudem gibt es auch noch die Refugius, das sind Schutzhütten.

Hinweis: Auch hier musst du beachten, wo du pilgerst. Die Strecke in Nordspanien ist sehr gut organisiert. Es gibt sehr viele Herbergen und die Pilger werden hervorragend versorgt. Je weiter du von der üblichen Route abweichst, desto eher musst du damit rechnen, dass es nicht so viele Pilgerherbergen gibt und du stattdessen auf Pensionen oder Hotels ausweichen musst, die dann auch dementsprechend teurer sind. 

Was muss man bei den Pilgerherbergen beachten?

Ja, es gibt auch was zu beachten.

Erstens: Nur Pilger dürfen die Pilgerherbergen in Anspruch nehmen. Du brauchst also deinen Pilgerausweis.

Zweitens: Du kannst nicht reservieren. Einfach vorher anrufen und Bescheid sagen, dass man ein Bett haben möchte, funktioniert nicht. Es gilt das Windhundprinzip - Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Tipp: Keine Sorge, ich war wochenlang auf dem Camino unterwegs und habe immer ein Bett bekommen. Wenn eine Herberge mal voll ist, geht man eben weiter in die nächste.

Drittens: Herberge bedeutet Gemeinschaft. Erwarte keinen Luxus! Die meisten Herbergen (nicht alle!) erinnern an Jugendherbergen oder Hostels, nur etwas abgerockter und mit älterem Publikum. Gemeinschaftsbäder, Gemeinschaftswaschräume, Gemeinschaftsschlafräume. Ich hatte Herbergen, in denen ich mit 30 Leuten in einem Schlafsaal war. Doppelstockbetten gehören zur Standardausrüstung. Die Herbergen werden meistens von einem Hospedario geführt, dem Herbergsvater. Richtig schön ist es,  wenn es eine Herbergsmutter gibt, denn dann wird landestypische Küche am Abend serviert - selbstverständlich in der Gemeinschaft an der großen Tafel.

Kosten für die Herbergen

Die Kosten für eine Übernachtung auf dem Jakobsweg sind in den Herbergen überschaubar. Sie liegen zwischen 4 und 9 €. Einige Herbergen bieten zusätzlich noch ein Frühstück mit an, dann werden noch einmal 2-3 € mehr verlangt.  

Gibt es auch kostenlose Unterkünfte auf dem Jakobsweg?

Im Prinzip schon. Auf den letzten 100 Kilometern bis Santiago de Compostela werden in den Herbergen keine festen Preise mehr verlangt. Sie laufen auf Spendenbasis. Damit soll sichergestellt werden, dass sich auch die Ärmsten eine Pilgerwanderung leisten können. Theoretisch müsst ihr hier also nichts bezahlen.

Allerdings sei gesagt, dass der Zustand der Herbergen von der Höhe der Spenden abhängt. Auch in einer kostenlosen Unterkunft haben wir gewisse Ansprüche. Fließend Wasser, idealerweise warm, intakte Duschen, Toilettenpapier und saubere Kloschüsseln. Ich finde es auch nett, wenn die Matratzen ab und an gereinigt werden und ich nicht schon beim Draufsetzen die Flöhe springen sehe. Das alles geht aber nur, wenn gespendet wird.

Es muss nicht viel sein, jeder gibt das, was er kann. Ich habe zumindest immer 5 € in die Spendenbox gegeben, das war es mir wert. 

Und was ist mit Camping?

Davon würde ich eher abraten. Erstens ist es entlang des Jakobswegs in Spanien schlichtweg verboten, dort wild zu campen und zweitens müsste man dann ja auch noch ein Zelt mit sich herumschleppen. Ich weiß, dass manche das machen, es hat aber eben den Preis, dass man nachts einfach aufgefordert werden kann, zu gehen, wenn man sich nicht auf einem Campingplatz befindet. Außerdem kosten Auf- und Abbau von Zelten mitunter viel Zeit und Kraft. Das sollte man sich gut überlegen und ggf. genau planen. 

Wenn du deinen Jakobsweg als Campingreise planst, dann gehe dabei sorgfältig vor. Schaue dir vorher genau an, wo du Campingplätze findest und reserviere ggf. vor.

Das Buch zur Pilgerwanderung

Auf meinem Camino sind mir ganz unterschiedliche Herbergen begegnet. In Molinaseca durfte ich in einem nach Lavendel duftendem Himmelbett schlafen, kurz vor Santiago de Compostela musste ich die dünne Matratze mit einer ganzen Flasche Insektenspray bearbeiten.

Lies das ganze Abenteuer  "Mit Jeans und Traubenzucker - 300 Kilometer auf dem Jakobsweg".

(auch als Taschenbuch erhältlich)

Übernachtung in Hotels auf dem Jakobsweg

Man sagt zwar, dass "richtige Pilger" in den Pilgerherbergen schlafen sollen, denn das gehöre eben einfach dazu, doch ich selbst sehe das nicht so streng. Ganz im Gegenteil. Der Camino ist eine sehr intime und individuelle Erfahrung. Es gibt keine Vorschriften, wie man offiziell zu pilgern hat. Jeder entscheidet das ganz für sich allein.

Und ich habe auch absolutes Verständnis dafür, wenn man es nicht unbedingt als Himmel auf Erden betrachtet, mit zig wildfremden Menschen in einem Raum zu schlafen. Warum also nicht auf Hotels, Ferienzimmer oder Pensionen ausweichen?

Vorteile:

  • mehr Platz
  • mehr Comfort
  • Privatsphäre
  • Ruhe
  •  längere Aufenthalte sind möglich

In einer Pilgerherberge bleibt man für gewöhnlich nur eine Nacht, selten mal zwei Nächte, wenn man sich doch mal erholen muss. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass man gerade auf sehr langen Pilgerreisen, die durchaus acht bis zehn Wochen dauern können, gerne mal ein paar Tage an einem Ort verweilt - und für diesen Fall würde ich unbedingt zu einem Hotelzimmer oder einer hübschen Pension raten.

Nachteile:

  • es ist deutlich teurer (unteres Preissegment ab 20 €, z.B. in León, nach oben alles offen)
  • es sollte vorher reserviert werden
  • die Reiseflexibilität ist eingeschränkt, da man wirklich an diesem Tag dort ankommen muss
  • Das "Miteinander"-Gefühl geht verloren

Mein Fazit zu den Pilgerherbergen

Schon allein aus finanziellen Gründen war ich bei meiner Pilgerreise auf die Herbergen angewiesen. Ich habe mir also die Frage nach Hotels und Co. gar nicht gestellt. Aber ich habe das zu keinem Zeitpunkt als Nachteil empfunden. Ich fand es sehr spannend. Es gab immer so viel zu entdecken und ich habe nie wieder so viele Leute kennengelernt. Abschließend kann ich nur sagen, die Herbergen auf dem Jakobsweg kosten nicht die Welt und leisten genau das, was sie sollen - nicht mehr und nicht weniger.

Jakobsweg: Kosten für Lebensmittel

Die günstigste Variante wäre wohl die Selbstversorgung, aber das ist auf einer Pilgerreise nur sehr eingeschränkt möglich. In manchen Pilgerherbergen gibt es zwar eine Küche für gemeinschaftliches Selberkochen ,doch ich muss gestehen, dass ich das trotz knapper Kasse nie genutzt habe. Nach einem stundenlangen Lauftag war ich viel zu erschöpft, um mich dann auch noch an den Herd zu stellen. Ich habe mich jeden Abend wie ein Schneekönig auf ein Pilgermenü im Restaurant gefreut.

Auch das Frühstück habe ich lieber vom Herbergsbufett genossen oder mir in einer Bar einen Kakao und ein Croissant gegönnt.

Beim Mittag sah es etwas anders aus. Da man für gewöhnlich zu dieser Zeit noch unterwegs ist und läuft, isst man auch unterwegs. Ich habe mich dafür gerne in einem der Supermercados eingedeckt. Frisches Obst, Nüsse, Brötchen, Schokolade und viel, viel Wasser. In seltenen Fällen, kehrte ich auch zum Mittag schon in einem Restaurant ein und bestellte dort etwas. Dann bezahlte ich auch dementsprechend mehr.

Beispiel Jakobsweg Kosten für einen Tag:

  • Kleines Frühstück (z.B. Heißgetränk, Brötchen, Joghurt) - ca. 2-5 €
  • Mittagessen + Wasser + Snacks (z.B. 3 Liter Wasser, Brötchen, Obst, Nüsse, Kekse u.ä.) - ca. 6-8 €
  •  Abendessen (z.B. großes Pilgermenü - Salat, Pasta, Schweinesteak mit Pommes, Nachtisch, 1 Liter Wasser) - ca. 6-9 €

 Insgesamt Budget für Tagesverpflegung: 14-21 €

Ich muss dazusagen, dass ich nicht mit viel Proviant herumgelaufen bin. Das lag zum einen daran, dass die Strecke so gut ausgebaut war, dass man im Grunde jederzeit etwas nachkaufen konnte und somit nie die Gefahr bestand, irgendwo auf dem Camino zu verhungern und zum anderen habe ich sehr auf das Gewicht meines Rucksacks geachtet. Dieser wog nur leichte 6 Kilo, das ist wenig. Zusätzlich kamen noch 2 Liter Wasser dazu, damit waren es schon 8 und je nach Körpergröße und Gewicht reicht das vollkommen aus. Es wird übrigens ein Maximalgewicht von 10 Kilogramm empfohlen. Ich war froh, dass ich das nicht ausgereizt habe.

Hygieneartikel, Medikamente und unvorhergesehene Ausgaben auf dem Jakobsweg

Ein paar Worte noch zu diesen drei Bereichen:

Deine Waschtasche

Duschbad, Shampoo, Deo, Hautpflege, Sonnenmilch, Fußpflege, Zahnbürste und, und, und - ja, das brauchst du und je nachdem, wie lange du unterwegs bist, auch etwas mehr. Aber bitte packe das sparsam ein. Du strandest nicht auf einer einsamen Insel irgendwo im Nirgendwo. Es ist keine Jumbo-Packung Zahnpasta nötig. Nimm die kleinen Reisegrößen und kaufe dann vor Ort was nach, wenn es dir ausgeht. 

Deine Medikamente

Ich muss zugeben, dass ich das bei meiner Pilgerreise nicht auf dem Schirm hatte. Ich brauchte zuhause keine Medikamente, warum sollte ich in Spanien welche brauchen? Im Nachhinein würde ich das anders machen. Ein kleines Erste-Hilfe-Set (es gibt praktische Mini-Formate) gehört in den Rucksack. Auch ein paar Schmerztabletten, die können in Spanien nämlich recht teuer sein. Und alle Medikamente, die du eh benötigst, nimmst du idealerweise auch aus der Heimat mit und kaufst sie nicht teuer im Ausland nach.

Unvorhergesehene Ausgaben

Das sind natürlich sehr individuelle und mitunter schlecht planbare Ausgaben. In meinem Fall waren das z.B. ein Wanderstock (weil ich schlicht keinen hatte, dann aber einen brauchte), das Ticket für eine Busfahrt (weil mir ein Abstieg vom Berggipfel zu gefährlich war), Schmerzmittel (weil ich mich am Fuß verletzt hatte und nichts für die Erste Hilfe hatte) und Kugelschreiber (weil ich nie gedacht hätte, dass ich dort so viel Tagebuch schreibe).

Plane hier einfach eine kleine oder auch größere Summe für unvorhergesehene Dinge ein, im besten Fall brauchst du das Geld gar nicht.

Jakobsweg Kosten pro Tag

Was kostet nun so eine Pilgerreise pro Tag genau? Von der An- und Abreise mal abgesehen, zahlt man also nur die Unterkunft und die Verpflegung. Die restliche Zeit ist man mit laufen und ausruhen beschäftigt. Dementsprechend könnte ein Tag so aussehen:

Verpflegung (komplett morgens, mittags, abends) - ca. 14-21 €

Pilgerherberge (Spendenherbergen inbegriffen) - ca. 4-9 € 

Jakobsweg Kosten insgesamt pro Tag: 18-30 €

Mein Budget lag bei 20 € pro Tag und damit kam ich in der Regel auch gut aus. Wer am Tag drei üppige Mahlzeiten aus dem Restaurant und andere Annehmlichkeiten wünscht oder vielleicht doch noch etwas Sightseeing mit einplanen möchte, der muss dementsprechend höher kalkulieren.

Jakobsweg Kosten für zwei Wochen

Nach dieser Rechnung würde eine Pilgerreise für zwei Wochen bei ca. 350 € liegen. Hinzu kommen An- und Abreisekosten.

Gesamtausgaben 14 Tage Jakobsweg in Spanien

  • An- und Abreise: ca. 300 €
  • Verpflegung: ca. 245 €
  • Unterkunft: ca. 105 €
  • Reserve für unvorhergesehene Ausgaben: 100 €

--> Gesamtkosten Pilgerreise: 750 €

Hinweis: Diese Zahlen gelten für den Camino in Spanien. In Portugal, Frankreich oder Deutschland kann das stark abweichen.

Tipp Andenken-Budget: Ich hatte mir noch ein zusätzliches kleines Budget für meine letzten zwei Tage eingeplant. Ab dem Moment, wenn man Santiago de Compostela und damit das Ziel der Reise erreicht hat, ist man im Grunde kein Pilger mehr. Man legt diesen Status mit der Muschel ab und wird zum Touristen. Ich war nur zwei Tage in Santiago, im Nachhinein würde ich auch dafür mehr Zeit einplanen und die Stadt ein bisschen besser kennenlernen. Allerdings hatte ich mir 50 € eingeplant für Andenken und ein paar neue Klamotten. Die Sachen von der Pilgerreise sahen dann doch sehr mitgenommen aus und ich wollte beim Rückflug wenigstens ein ordentliches Shirt tragen. 

Alles in allem kommt man mit ca. 800 € insgesamt doch sehr gut hin. Sicherlich kann man auch locker das doppelte ausgeben aber ich habe auch echte Lebenskünstler getroffen, die mit weniger als 10 € am Tag ausgekommen ist. Hier muss jeder für sich entscheiden, ob das tatsächlich erstrebenswert ist. Der Grundgedanke ist, dass man durchaus mit einem sehr geringen Budget eine Pilgerreise machen kann, von Luft allein, wird jedoch keiner satt und ich würde auch immer empfehlen, auch in den Spendenherbergen wenigstens eine kleine Summe zu spenden.

Ich für meinen Teil habe es unglaublich genossen, nach einem besonders anstrengendem Lauftag inmitten der Berge von León am Abend mit anderem Pilgern auf einer schönen Terrasse zu sitzen, das Bergpanorama zu genießen und die hervorragende landestypische Küche in vollen Zügen auskosten zu können. Da hätte es mir wenig Freude bereitet, hier auf jeden Euro achten zu müssen. 

Hast du noch Tipps und Erfahrungen, was man bei den Kosten für eine Pilgerreise beachten sollte oder wobei man ein bisschen sparen kann? Dann teile sie gerne mit uns in den Kommentaren.

Bis dahin: Buen camino! Alle meine Erfahrungen zum Jakobsweg findest du hier. Viel Spaß damit!